Na BOOM!

Manche haben von BOOM Software gehört, andere haben den Namen in Zeitungen gelesen oder sind während ihrer Schulbildung durch Veranstaltungen wie Karrieretag, Tag der offen Tür usw., mit BOOM bereits in Verbindung getreten. Nicht alle von ihnen werden wissen, was dort eigentlich wirklich vor sich geht. Aber was geschieht bei BOOM nun tatsächlich?

„Landmark“ heißt das futuristisch wirkende Firmengebäude der BOOM in Leibnitz, das 1999 feierlich eröffnet wurde.

Die ÖBB, Siemens, Diözese Graz-Seckau oder die Stadtwerke in Bonn – sie alle verwenden BOOM Software. 1995 hat Joachim Schnedlitz das Unternehmen mit zwei weiteren Software-Enthusiasten gegründet. Das Konzept – innovative, individualisierte Softwarelösungen für Instandhaltungs- und Produktionsprozesse – fand rasch Anklang. Nur vier Jahre nach der Gründung begann man mit dem Bau eines neuen Firmengebäudes. Das gläserne Aushängeschild des modernen, aufstrebenden Unternehmens ist durch seinen markanten Standort vielen bekannt. Direkt an einem Kreisverkehr gelegen, fahren an der Softwareschmiede mit ihren heute rund 60 Mitarbeitern täglich hunderte Menschen vorbei. Neben neuem Firmengebäude lief die Expansion von BOOM weiter. 2013 wurde das Tochterunternehmen - die BOOM Software GmbH - in Visbek, Deutschland gegründet. Mittlerweile zählt der Standort 12 Mitarbeiter.

 

BOOM beeindruckt

... in der Verwaltung von 42.000 Waggons und Loks der ÖBB
... bei J. Müller Brake und der Umlagerung von 5 Mio. Tonnen Getreide pro Jahr
... im Weltkompetenzzentrum der Siemens für die Drehgestellentwicklung
... in der Produktion von Design-Outdoormöbeln der Firma Dedon
... in der Verwaltung der gesamten Straßenbeleuchtung von Innsbruck mit ca. 11.000 Lampen
... in der Verwaltung des öffentlichen Verkehrs für mehr als 260 Mio. Fahrgäste in Bonn und Hannover